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Zum Motto des Schöpfungstages 2017

Das Motto greift Psalm 148,13 auf: „Die sollen loben den Namen des Herrn; denn sein Name allein ist hoch, seine Herrlichkeit reicht, so weit Himmel und Erde ist.“ (Lutherübersetzung). Das Motto soll in einer Stadt am Meer an die Größe und Weite der Schöpfung Gottes und seines gnädigen Handelns erinnern und zu seinem Lob ermutigen. Der Lobpreis Gottes ist in seiner globalen Dimension angesprochen. Die Größe der Gnade und Güte Gottes lässt seine Schöpfung, sie lässt auch den sündigen Menschen nicht zugrunde gehen. Das Motto mahnt damit auch zur Erkenntnis des menschlichen Vergehens und erinnert an die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung.

(c) Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)

 

Papst Franziskus erklärt 1. September zum "Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung"

Papst Franziskus hat am 6. August 2015 (veröffentlicht am 10. August) in einem Schreiben an die beiden Kurienkardinäle Peter Kodwo Appiah Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, und Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, den 1. September zum "Weltgebetstages zur Bewahrung der Schöpfung" erklärt. (Der Papstbrief in einer Übersetzung von Radio Vatikan - Link)